Im Sommersemester habe ich gemeinsam mit meinen Kollegen Sandra Bauer und Alexander Logar einen Videobeitrag über ein eventuell eingeführtes Bettelverbot in Graz erstellt.
Das Ergebnis kann man sich hier ansehen:
http://player.vimeo.com/video/12656020
Videoprojekt “Bettelverbot”
•11. Oktober 2010 • Hinterlasse einen KommentarWebbasiertes Arbeiten I
•11. Oktober 2010 • Hinterlasse einen KommentarÜber die Wichtigkeit des World Wide Web in der heutigen Zeit ist nicht zu debattieren. Das Fach Webbasiertes Arbeiten ist daher für angehende Journalisten unumgänglich. Die Inhalte prärsentierten sich für mich zwar teilweise schon vertraut, Vieles war aber auch neu. Eine Übersicht über die behandelten Themen im ersten Semester
SocialMediaClassroom
Der SMC ist mehr oder weniger die Online-Kommunikationsplattform unseres Studienjahrganges. Erlentes in den Fächern WBA sowie Online Schreiben wird darin reflektiert und Leute mit technischen Problemen finden dort Hilfe. Nachdem man sich ein kleines aber feines Profil aufgebaut hatte, ging es bereits fleißig ans Reflektieren der verschiedensten Themen.
Firefox und seine Add-Ons
Firefox verwende ich schon eine ganze Zeit lang. Welche Vielzahl an Add-Ons uns aber dieser Browser bietet, war mir noch nicht bewusst. Screenshots mit FireShot, ein FTP Client wie FireFTP oder das Anzeigen des Serverstandortes per Flagge mit FlagFox – Es gibt einfach alles für den Browser mit Reineke Fuchs.
Architektur des WWW
Zwar theoretisch, aber durchaus informativ lernten wir die Basics des uns heute so alltäglich erscheinden neuen Mediums Internet.
HTML und CSS
Zum Abschluss wurden wir selbst aktiv und versuchten uns in Grundlagen des Programmierens.
Radiobeitrag Wintersemester 09/10
•11. Oktober 2010 • Hinterlasse einen KommentarIm Rahmen des ersten Semesters haben wir in den Fächern Audiovisuelle Produktion beziehungsweise Radioproduktion mit Mag. Günter Encic von Radio Steiermark einen Radiobeitrag erstellt.
Mein Thema, das ich mir selbst ausgesucht habe, war das Pyrotechnikverbot bei Sportveranstaltungen in Österreich, speziell jenem in Fußballstadien. Dazu habe ich Alexander Stangl von SturmTifo.com sowie Manfred Komericky von der Cobra Süd befragt. Hier das Ergebnis:
Online Writing
•11. Oktober 2010 • Hinterlasse einen KommentarIm Fach Online Writing des Studiengangens Journalsimus und PR habe ich in letzter Zeit einiges an Neuem dazulernen dürfen. Hier ein kleiner Überblick was bisher geschah.
1. TWITTER
“Was? Wieder nur so ein Social-Media-Auswuchs gegen den man sich eigentlich widerstrebt?” – Weit gefehlt. Twitter grundsätzlich nicht so wie Facebook, StudiVZ oder MySpace. Allerdings nur wenn man möchte. Eine für ein möglichst großes Publikum interessante, allerdings nur 140 Zeichen lange Message zu schreiben, ist nämlich journalistische Knochenarbeit. Natürlich verwendet man die Zwitscherei auch um eventuell weniger wichtiges zu posten, aber wenn man pro Tag zumindest auf ein bis zwei interessante Links trifft, dann hat diese Art der Kommunikation ihren Zweck erfüllt.
Auch die Arten wie man twittert (ich selbst verwende die Software “TweetDeck”) und dass man sowohl “retweeten” also “nocheinmalzwitschern” kann und auch persönliche Nachrichten versenden kann wurde uns beigebracht.
2. BLOGGING
Nächstes Thema war die in den letzten Jahren immer mehr aufkommende Kultur des Bloggens. Wirklich anfreunden konnte ich mich mit diesem “Bürgerjournalismus”, wie er oft bezeichnet wurde, noch nicht. Nachdem ich in meiner Freizeit neben dem Studium doch nicht so wenig Zeit für mein Blogginghobby bei Sturm12.at aufwende, fehlt mir die Zeit selbst regelmäßig einen Blog zu betreuen. Ich gebe aber mein Bestes. Eventuell nehme ich ja auch noch einen Themenwechsel vor.
3. E-PORTFOLIO
Um sich im Netz bestens zu präsentieren, braucht man ein ePortfolio. So wurde es uns zumindest in den letzten Lehrveranstaltungen vermittelt. Nun versuchte auch ich meine bisherigen Gehversuche im Journalismus auf meinem Blog darzustellen und mit Links zu versehen.
4. FEEDS
Die Welt der Feeds war das bisher letzte Thema in diesem Fach. Diese, in schnellebigen Zeiten wie diesen, äußerst praktische Art der Informationsbeschaffung war mir bereits vor dem Studium vertraut. Wie allerdings die Sache mithilfe von Google funktioniert, wusste ich noch nicht. Auch das Erstellen und Weiterempfehlen einer, von anderen und von einem selbst gestalteten Feed-Favoritenseite habe ich gelernt.
WAS DIE ZUKUNFT BRINGEN SOLL
Auf jeden Fall sollte es ein Ziel sein, seine Bloggerqualitäten zu verbessern und auch die Art der Infobeschaffung via Feeds zu professionalisieren. Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, was uns dieses Fach weiter bieten wird.
Über den Autor
•11. Oktober 2010 • Hinterlasse einen KommentarName: Andreas Terler
Werdegang:
2000-2008: Bundesgymnasium Weiz
September 2008 – Mai 2009: Zivildienst im Bezirkspensionistenheim Weiz
Seit Juli 2009: Redakteur bei “Sturm12.at – Fußballanalyse in Schwarz-Weiß” ( für weitere Informationen HIER klicken)
Vorwiegendes Tätigkeitsfeld bei Sturm12.at: Spielberichte, Analysen (nach jedem Spiel), Sturm Graz im TV, Interviews, Kommentare, Sturm Graz Amateure – gekennzeichnet durch Initialen AT
Auswahl von Sturm12.at Texten
Analyse: Großer Vorsprung – große Probleme
Analyse: Neues Spiel, alte Leiden
Analyse: Am Boden der Tatsachen
Kein Pflichtsieg, sondern eine verdiente Niederlage
Interview: Thomas Kristl: “Sturm Graz ist einfach reizvoll.”
Lehrstunde für ÖFB-Team, WM ohne Bosnien-Herzegowina
Sturm-Akademie sucht die Stars von morgen
Durch die Partnerschaft von Sturm12.at mit einem der größten Sportportale Österreichs, sportnet.at , wurden auch schon mehrere von meinen Artikeln dort veröffentlicht ( Bsp.: Rückblick auf Bundesligapartie in Kapfenberg )
Seit September 2009: Studium “Journalismus & PR” an der FH JOANNEUM in Graz
Kontakt
•11. Oktober 2010 • Hinterlasse einen KommentarDer Social Media-Weg
Skypename: flexo_hates_bender
Facebook: Andreas Terler
twitter: andreasterler
E-Mail: andreas.terler@gmail.com
Tag zwei: Green hinter den Ohren
•12. Juni 2010 • Hinterlasse einen KommentarJabulani, zu deutsch “Feiern”, nennt sich das offizielle Spielgerät dieser Weltmeisterschaft. Bislang wurde es allerdings eher verteufelt. Wobei das eine Unart, speziell der Keeper, ist, die sich in den vergangenen Jahren vor Großereignissen eingebürgert hat.
Bestimmt nicht zum Feiern zu Mute ist heute Robert Green, seineszeichens Englands Nummer eins. Oder besser gesagt noch Englands Nummer eins. Sein kapitaler Fehler brachte den Motor der bis dahin ordentlich auftretenden Truppe von Fabio Capello zum Stocken. Daraufhin sollte er auch nicht mehr anspringen. Ein Hobbytorhüter, der das Geschehen live in Rustenburg verfolgte, sah Adidas’ Ball Jabulani als Übeltäter beim Ausgleichs der “Yanks”, wie die Amerikaner von der englischen Presse liebevoll genannt werden. MORE
Tag eins: Lästige Nebengeräusche
•12. Juni 2010 • 1 Kommentar
Um Punkt 16:00 Uhr war es gestern soweit. Die 19. FIFA Weltmeisterschaft nahm ihren Lauf. Sportlich sollten die Auftaktpartien Südafrika gegen Mexiko und Frankreich gegen Uruguay enttäuschen. Eintauchen durften aber, viele wohl zum ersten Mal, in das südafrikanische Lautenmeer der Vuvuzelas. Eine sehr schnell sehr nervende Angelegenheit. Genauso wie die Absonderungen eines Herren die von Johannesburg über den Küniglberg in die österreichischen Haushalte übertragen wurden. MORE
Anstoss, Kick-Off, Saque inicial
•10. Juni 2010 • Hinterlasse einen Kommentar
Tja, kaum zu glauben, aber nach ewig langer Zeit habe ich meinen Blog von einer zentimeterdicken Staubschicht befreit. Der Grund? Morgen beginnt die 19. Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika. Grund genug wieder ein wenig “dahinter” zu blicken – so soll der Blog in den nächsten Wochen unter dem Motto - “beyond worldcup” stehen und versuchen Wissenswertes über und rund um das Spektakel, das erstmals auf afrikanischem Boden stattfindet, zu bieten.Pausentee
•15. Dezember 2009 • Hinterlasse einen KommentarWeihnachtszeit. Zeit, um zur Besinnung zu kommen. Zeit, Bilanz zu ziehen. Persönlich gab dieser Herbst ja so einiges her. Start des Journalismus & PR Studienganges an der FH JOANNEUM in Graz, sowie immer intensivere und interessantere Arbeit bei Sturm12.at. Daumen hoch.
Was bot das runde Leder? Österreich zeichnete sich erneut im “Himmelhochjauchzend”-Sein aus, nachdem sich vier Vereine für die Europa League qualifizierten. Es dauerte nicht lange, bis das Wort Blamage fiel. Einzig der Dosenfußball aus Salzburg entging der Kritik. Sportlich gesehen natürlich zurecht, aber wen interessiert dieser Verein eigentlich? (9.300 Zuseher vergangenen Freitag)
Erheiterndes in diesem Herbst gab es natürlich auch. Peter Pacult bewies erneut sein Sprachbewusstsein (remember Dieter E. Zimmer). Gunnar Prokop, um einmal von den Ballesterern abzuweichen, wurde Handballspielerin und der Sinan Bolat, Torhüter von Standard Lüttich köpfte sein Team in letzter Sekunde in die Europa League.
Alles in allem eine fast ganz normale Herbstsaison. Da war ja noch etwas. Richtig, dieser Wettskandal. Als die Aufregung immer größer wurde, stellte sich das Rauschen im Blätterwald schlagartig ein (letzer Google-Newseintrag: 29.11.2009). Versucht man hier den langsam auftauchenden Sargnagel des Fußballs unter den Tisch zu kehren? Scheint so.
Zu Weihnachten gehört sich sowas auch nicht. Da ist es Zeit besinnlich zu werden. Ich versuche es auch und höre Weihnachtslieder wie dieses.

