Online Writing

Im Fach Online Writing des Studiengangens Journalsimus und PR habe ich in letzter Zeit einiges an Neuem dazulernen dürfen. Hier ein kleiner Überblick was bisher geschah.

1. TWITTER
“Was? Wieder nur so ein Social-Media-Auswuchs gegen den man sich eigentlich widerstrebt?” – Weit gefehlt. Twitter grundsätzlich nicht so wie Facebook, StudiVZ oder MySpace. Allerdings nur wenn man möchte. Eine für ein möglichst großes Publikum interessante, allerdings nur 140 Zeichen lange Message zu schreiben, ist nämlich journalistische Knochenarbeit. Natürlich verwendet man die Zwitscherei auch um eventuell weniger wichtiges zu posten, aber wenn man pro Tag zumindest auf ein bis zwei interessante Links trifft, dann hat diese Art der Kommunikation ihren Zweck erfüllt.
Auch die Arten wie man twittert (ich selbst verwende die Software “TweetDeck”) und dass man sowohl “retweeten” also “nocheinmalzwitschern” kann und auch persönliche Nachrichten versenden kann wurde uns beigebracht.

2. BLOGGING
Nächstes Thema war die in den letzten Jahren immer mehr aufkommende Kultur des Bloggens. Wirklich anfreunden konnte ich mich mit diesem “Bürgerjournalismus”, wie er oft bezeichnet wurde, noch nicht. Nachdem ich in meiner Freizeit neben dem Studium doch nicht so wenig Zeit für mein Blogginghobby bei Sturm12.at aufwende, fehlt mir die Zeit selbst regelmäßig einen Blog zu betreuen. Ich gebe aber mein Bestes. Eventuell nehme ich ja auch noch einen Themenwechsel vor.

3. E-PORTFOLIO
Um sich im Netz bestens zu präsentieren, braucht man ein ePortfolio. So wurde es uns zumindest in den letzten Lehrveranstaltungen vermittelt. Nun versuchte auch ich meine bisherigen Gehversuche im Journalismus auf meinem Blog darzustellen und mit Links zu versehen.

4. FEEDS
Die Welt der Feeds war das bisher letzte Thema in diesem Fach. Diese, in schnellebigen Zeiten wie diesen, äußerst praktische Art der Informationsbeschaffung war mir bereits vor dem Studium vertraut. Wie allerdings die Sache mithilfe von Google funktioniert, wusste ich noch nicht. Auch das Erstellen und Weiterempfehlen einer, von anderen und von einem selbst gestalteten Feed-Favoritenseite habe ich gelernt.

WAS DIE ZUKUNFT BRINGEN SOLL

Auf jeden Fall sollte es ein Ziel sein, seine Bloggerqualitäten zu verbessern und auch die Art der Infobeschaffung via Feeds zu professionalisieren. Auf jeden Fall bin ich sehr gespannt, was uns dieses Fach weiter bieten wird.

~ von andreasterler am 11. Oktober 2010.

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